Was ist Facebook?
22 Millionen Deutsche bisher in dem sozialen Netzwerk
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Neue Serie in BILD - bild.de vom 22.08.'11 Facebook-Republik Deutschland... BILD erklärt in einem 5-teiligen Report das Phänomen Facebook ... 22 Millionen Deutsche sind Facebooker ... Auf Facebook stellt Deutschland sein Leben aus: Menschen vermitteln dort Tiere, suchen ihr gestohlenes Rad, erzählen vom Sonntagsausflug, fotografieren ihr Essen, lieben und trennen sich – und ihre Freunde ... können mitlesen, kommentieren, bewerten ... Jeder teilt seinen Freunden und Bekannten mit, was er selbst für wichtig hält – ganz abseits der bisher üblichen Kanäle ... Doch es gibt auch Gefahren! Kritiker warnen vor Datenschutzverstößen ... „Was Facebook mächtig gemacht hat, war nicht der laxe Umgang mit den Kundendaten“, schreibt die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. „Es war vielmehr die von Beginn an massenhaft vorhandene Bereitschaft der Nutzer, sich digital preiszugeben.“ ... Es gilt seit Facebook nicht mehr anstößig, seine privaten Urlaubsfotos ins Internet zu stellen, das Ultraschallbild des ungeborenen Kindes zu zeigen ... Freizeitforscher Prof. Dr. Horst W. Opaschowski (70): „Facebook ist zu einem sozialen Medium geworden, zu einem Spiegel unserer Stimmungen und Interessen. Die junge Generation stellt oft gedankenlos ihr Privatleben ins Netz. Aber auch das ist eine Form von Freiheit, die wertvoll ist ...“ Quelle: bild.de/digital/internet/facebook/republik-deutschland-19510918.bild.html |
Was ist mit dem Datenschutz?
Datenschutz ist ein Thema, das häufig bei sozialen Netzwerken bemängelt wird, doch seien wir mal ehrlich, der Gesetzgeber verpflichtet sogar viele Deutsche zur Bekanntgabe ihrer Daten.
Jeder der z.B. eine deutsche Domain besitzt, in diesem Fall die y2011.de, dessen Name und Adresse sind bei denic.de gespeichert und können von jedermann abgefragt werden.
Jeder der eine Website betreibt und u.a. Dinge verkauft, Nachrichten verbreitet, über Informationen zur Meinunsbildung beiträgt u.s.w. muß ein Impressum vorweisen können, in dem der Name, die E-Mail, die Adresse, die Telefonnummer etc. angegeben sind, ebenfalls für jedermann sichtbar.
Doch seit dem Facebook wegen des Datenschutzes in die Kritik gekommen ist, hat sich einiges getan, wo der Benutzer nun selbst einstellen kann, was von seinen Daten an wen veröffentlicht werden darf.
Was ist mit den persönlichen Dingen?
• Wenn jemand seine Urlaubsfotos veröffentlicht damit sich auch andere daran erfreuen können, anstatt sie wie üblich in einem Fotoalbum verstauben zu lassen, ist es doch nichts schlimmes • Das Ultraschallbild des ungeborenen Kindes zeigen und die Glückwünsche von all den anderen Müttern zu bekommen, ist auch okay • Bei vielen Dingen die als "privat" gelten, ist es eigentlich nichts schlimmes, wenn die auch der Rest der Welt kennt. Wen stört es denn, wenn ein Eskimo in Grönland oder der Bürgermeister von Timbuktu erfährt, welche Musik, Filme oder Bücher ich mag?
Die Gefahren!
• Wenn jemand in den Urlaub fährt, dessen Adresse bekannt ist, und er das vorher ankündigt, könnten Verbrecher versucht sein, die Wohnung zu plündern • Beim zeigen des Ultraschallbildes oder anderen wichtigen Ereignissen oder Interessen im Leben, könnte die Werbeindustrie geneigt sein, passende Werbung z.B. "für werdende Eltern" zu verschicken • Wenn jemand "versehentlich" öffentlich zu einer Party aufruft, könnten viele fremde Gäste kommen • Persönliche Treffen mit Unbekannten birgen auch Gefahren. Durch ein soziales Netzwerk werden solche Treffen viel einfacher.
Bei Facebook mitmachen!
Jeder ab 13 Jahre darf mitmachen
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22 Mio. Deutsche haben schon Freundschaft im Internet geschlossen - bild.de vom 23.08.'11 So machen Sie bei facebook mit... Auf unserer Beispielseite (Foto r.) erklären wir Schritt für Schritt, wie Sie sich anmelden und die Seite nutzen. Mitmachen darf jeder über 13 Jahre. Facebook kostet kein Geld ... Bevor Sie starten, überlegen Sie gut, was Sie an persönlichen Daten ins Internet stellen wollen ... Alles ist freiwillig – entscheiden Sie selbst, wie viel Sie anderen von sich erzählen wollen ... Es gibt Chefs, die vor einer Neueinstellung schauen, was der Bewerber so auf Facebook schreibt. Peinliche Trinkfotos oder beleidigende Kommentare können Ihnen hier schaden ... Link: bild.de/digital/internet/facebook/so-machen-auch-sie-bei-facebook-mit-19533036.bild.html |
Seinen Ruf wahren
Den Satz "Es gibt Chefs, die vor einer Neueinstellung schauen, was der Bewerber so auf Facebook schreibt" finde ich hier besonders interessant. Man kann seine Privatsphäre-Einstellungen zwar so verändern, das auch wirklich "nur" Freunde die persönlichen Daten zu sehen bekommen und sogar das kann man noch in Gruppen unterteilen, doch wenn man schon (und das machen viele) ziemlich öffentlich bei Facebook zugänglich ist, sollte man auf alles achten, was die Öffentlichkeit so zu sehen bekommt. Genauso wie man in seiner Nachbarschaft keine Trinkerorgien-Fotos oder ausgelassene Fußballfeier-Fotos rumzeigt, genauso sollte man es bei Facebook vermeiden. Denn im heutigen Computerzeitalter, wo alles vernetzt ist und jede Firma über Computer und Internetanschluß verfügt, wäre es ein leichtes jeden Bewerber online abzuchecken. Offiziell macht das natürlich kaum eine Firma, weil es ein schlechtes Licht auf den Datenschutz wirft, doch inoffiziell denke ich mal, machen es sehr viele Firmen. Genaugenommen wäre es wohl noch nicht einmal ein Verstoß gegen den Datenschutz, weil es der Bewerber ja freiwillig, für alle zugänglich, ins soziale Netzwerk gestellt hat. Wenn der zukünftige Chef somit zwischen zwei Bewerbern entscheiden müßte, der eine mit 'Wilde Orgien'-Fotos und der andere, eine gut genutzte Facebook-Seite mit anständigen Interessen und Hobbys und einem adretten Auftreten, wen würde er da wohl einstellen?
Wenn aus Kommentaren ersichtlich würde, das Frauen nur als Schlampen angesehen werden, Arbeit nur was für Doofe ist und ein gewisser Hass auf Polizisten oder Ausländer besteht, kann jeder der das ließt auch Rückschlüsse auf den Charakter des Schreiberlings schließen. Auch so etwas kann sich negativ bei der Jobsuche (oder im Freundeskreis) auswirken. Firmenchefs sind immerhin darauf bedacht, das ein gewisser Betriebsfrieden sicherzustellen ist, der nicht durch Hass oder Vorurteile zerstört werden sollte. Ich glaube, eine einfache Möglichkeit zu entscheiden was man schreiben kann, ist sich vorzustellen, allen möglichen Personen Auge in Auge gegenüberzustehen. Würde man sich dann trauen das auszusprechen, was man eigentlich schreiben wollte? Wenn nicht, vertraut man meiner Meinung nach fälschlicherweise auf die relative Anonymität der sozialen Netzwerke bzw. des Internets.
Datenverarbeitung bei Facebook
Von Datenschützern kritisiert
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22 Mio. Deutsche haben schon Freundschaft im Internet geschlossen - bild.de vom 24.08.'11 Was macht Facebook mit meinen Daten?Es ist ein kleiner himmelblauer Knopf. „Gefällt mir“ steht darauf. Und täglich wird er im Internet 3 Milliarden Mal gedrückt! ... Mit jedem Klick auf den Button „Gefällt mir“ sammelt Facebook
Daten über seine Nutzer, z. B. deren Interessen, Vorlieben, Hobbys ... Link: bild.de/digital/internet/facebook/was-macht-facebook-mit-meinen-daten-19553468.bild.html |
Man kann nicht alles haben
Zum einen ist Facebook kostenlos, doch zum anderen müssen die sich auch irgendwie finanzieren. Und sie finanzieren sich eben durch Anzeigen. Je besser eine Anzeige auf den Nutzer abgestimmt ist, um so sinnvoller ist sie. Das würde bedeuten, wenn ein Nutzer auf vielen Webseiten wo es um Babynahrung, Windeln, Kinderkleidung, Spielzeug u.s.w. den „Gefällt mir“-Button drückt, registriert Facebook das und blendet dementsprechende Anzeigen bei der Facebooknutzung ein. Genauso ist es bei anderen Interessen, Hobbys oder Vorlieben wie z.B. Autos, Computer, Briefmarken oder Münzen sammeln, Kochen, Blumen binden, Haustierhaltung u.s.w. einfach alles wozu es Websites gibt mit solch einem Button.
Etwas, was ich immer merkwürdig finde, ist die Einstellung, alles sollte so umsonst wie möglich sein und ohne Gegenleistung. Dazu sage ich einfach nur: "Man kann nicht alles haben". Wenn jemand meint es sei ein geniales Konzept riesige Computerzentren aufzubauen um über 500 Millionen Nutzern* weltweit (*Facebook-Mitglieder - Stand: Juli 2010) eine Gratis-Plattform zum Profile anlegen und zum kommunizieren zu bieten, am besten noch werbefrei, könnte er ja mal versuchen sowas umzusetzen. Doch welchen Sinn macht ein Projekt, das nur Kosten verursacht und keinen Gewinn abwirft? Ich glaube, die meisten können sich damit arrangieren, das als Gegenleistung für den Vorteil Facebook zu nutzen, auch ein paar Daten eingesammelt werden. Und wer das patu nicht will, muß sich da ja nicht anmelden.
Das Leben auf Facebook
Täglich + Abwechslungsreich + Seltene Kontakte pflegen
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22 Mio. Deutsche haben schon Freundschaft im Internet geschlossen - bild.de vom 24.08.'11 5 echte Freunde erzählen ihr Leben bei Facebook... Im Schnitt hat jeder 130 Freunde. Aber viele sind nur flüchtige Bekannte. In Folge 4 des BILD-Reports erzählen die [fünf] echten Freunde ... über ihr Leben auf Facebook ... |
Wenn man sich den Bericht durchliest, wie andere Menschen Facebook nutzen, kann man ganz gut die vielfältigen Möglichkeiten erkennen, aber auch die Ängste und Unsicherheiten. Positiv: Musik hören, Videos ansehen, kommunizieren, Kontakt zu Verwandten die man selten trifft. Negativ: Ängste wegen der zugeschnittenen Werbung bezüglich Beruf und Hobby oder das jemand auf einer ausgelassenen Party Fotos macht, die im nachhinein auf Facebook landen (und die evtl. der Chef sehen könnte).
Das mit der Kontaktpflege zu weit weg wohnenden Verwandten finde ich auch besonders toll. Denn wenn man mal ehrlich ist, wann schreibt man schon mal einen Brief und wie lange dauert dann die Antwort. Dann noch die Kosten für Brief, Briefpapier und Porto oder beim Telefonieren die Gebühren. Die E-Mail's wären noch eine gut zu nutzende Alternative, doch seit einiger Zeit kann man auch über Facebook eine E-Mail-Adresse erhalten. Und der Kontakt zu Arbeitskollegen ist über Facebook auch viel leichter. Wer schreibt schon seinen Arbeitskollegen einen Brief oder eine E-Mail? Wohl die wenigsten. Doch über Facebook ist das kommunizieren mit allen Kontakten genau gleich, schnell und einfach.
Die meisten, die einen Internetanschluß haben, zahlen sowieso eine Flatrate-Gebühr und wenn man dann schon mal "drin" ist und sich auf Facebook aufhält, kann man auch gleich zeitnah den Kontakt zu den entfernten Verwandten, engen Freunden, Arbeitskollegen etc. aufnehmen. Es ist recht praktisch wenn ein soziales Netzwerk "Alles in einem" anbietet.
Die Facebook-Gemeinschaft
Bei Facebook trifft sich (fast) jeder
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22 Mio. Deutsche haben Freundschaft im Internet geschlossen - bild.de vom 26.08.'11 So hält Facebook unsere Familie zusammenMehr als 870 Mio. Menschen weltweit nutzen Facebook, klicken die Seite pro Monat eine Billion Mal an! Ein Netzwerk, das auch die Generationen verbindet. Im letzten Teil der BILD-Serie erzählt eine Familie, wie sie per Facebook zusammenhält ... Link: bild.de/digital/internet/facebook/so-haelt-facebook-unsere-familie-zusammen-19595516.bild.html |
Ein Problem bei den verschiedenen sozialen Netzwerken ist wohl, zumindestens habe ich das so festgestellt, das der eine hier und der andere dort und noch ein anderer wieder woanders angemeldet ist. So läuft man sich "digital" seltener über den Weg. Doch da bei Facebook (fast) alle angemeldet sind, findet man sie auch wieder. Damals waren es mehr die jüngeren Menschen die sich für die neuen Techniken begeistern konnten, doch da die Computer, Internetverbindungen und Anwendungen inzwischen babyeinfach geworden sind, traut sich inzwischen auch die ältere Generation daran. Und somit kann man bei Facebook von jung bis alt, (fast) alle wiederfinden. Es werden sogar Profile für die Haustiere angelegt und die haben manchmal mehr "Freunde" als ein echter Mensch. Das liegt wohl daran, weil die so niedlich sind.
Wenn die Zahlen stimmen, gab es im Juli 2010 über 500 Millionen und ein Jahr später über 710 Millionen Mitglieder bei Facebook. Ich bin mal gespannt, wann die eine Milliarde erreicht ist.
(22.-26.Aug.'11)
Nachtrag zum Thema 'Facebook'
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Soziales Netzwerk - spiegel.de vom 07.09.'11 Facebook soll Umsatz verdoppelt habenQuelle: spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,785015,00.html |
Inzwischen gibt es mehr als 750 Millionen Nutzer weltweit. Im ersten Halbjahr 2011 soll sich der Umsatz von Facebook verdoppelt haben. Das Netzwerk wurde zuletzt mit etwa 80 Milliarden Dollar bewertet.
Verschiedene Text, bei Facebook, von privat veröffentlicht:
(Diese sogenannten "Kettenbriefe" sind aber vielen ein Dorn im Auge)
Text 1
So, Ihr Warmduscher :-) WIR WAREN HELDEN !! Wenn du nach 1990 geboren wurdest, hat das hier nichts mit dir zu tun! Kinder von heute werden in Watte gepackt. Alle anderen weiterlesen! Wenn du als Kind in den 70er, 80er oder 90er Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten! Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel. Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen und auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm. Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen. Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar. Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen. Niemand wusste, wo wir waren und wir hatten nicht mal ein Handy dabei! Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld außer wir selbst. Keiner fragte nach "Aufsichtspflicht". Kannst du dich noch an "Unfälle" erinnern? Wir kämpften und schlugen einander, manchmal grün und blau. Damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht besonders. Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick. Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen. Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo 64, X-Box, Videospiele, 64 Fernsehkanäle, Filme auf Video, Surround Sound, eigenen Fernseher, Computer, Internet-Chat-Rooms. Wir hatten Freunde!!! Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns... Wie war das nur möglich? Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöcken stachen wir auch nicht besonders viele Augen aus. Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen. Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung. Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, dass die Eltern ihn nicht automatisch aus dem Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei! So etwas! Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit alldem wussten wir umzugehen! Und du gehörst auch dazu?!? Herzlichen Glückwunsch !!! geb. nach 1990 => So, jetzt wisst ihr Warmduscher das auch ;-) geb. bis 1990 => WIR WAREN HELDEN!
Text 2
Eine Mutter kommt in das Zimmer ihrer Tochter und findet es verlassen vor. Auf dem Bett liegt der folgende Brief: Liebe Mami, Es tut mir leid, dir sagen zu müssen, das ich mit meinem neuen Freund von zu Hause weggegangen bin. Ich habe in ihm die wahre Liebe gefunden. Du solltest ihn sehen, er ist ja sooo süß mit seinen ganzen Tattoos und den ganzen Piercings und vor allem sein Megateil von Motorrad! Aber das ist noch nicht alles Mama, ich bin endlich, endlich schwanger, und Abdul sagt, wir werden noch ein schönes Leben in seinem Wohnwagen mitten im Wald haben. Er will noch viele Kinder von mir, und das ist auch mein Traum. Und da ich drauf gekommen bin, das Marihuana gut tut, werden wir das Gras auch für unsere Freunde anbauen, wenn denen mal das Koks ausgeht, damit sie nicht so sehr leiden müssen. In der Zwischenzeit hoffe ich, das die Wissenschaft endlich ein Mittel gegen Aids findet, damit es Abdul bald besser geht, er verdient es wirklich. Du brauchst keine Angst zu haben, ich bin schon 13 und kann sehr gut alleine auf mich aufpassen. Ich hoffe, ich kann dich bald besuchen kommen, damit du deine Enkel kennenlernst. Deine geliebte Tochter. PS: Alles Blödsinn Mami, ich bin bei den Nachbarn. Ich wollte nur sagen, dass es schlimmere Dinge gibt, als das Zeugnis, das auf dem Nachtschränkchen liegt. HAB DICH LIEB!!
Text 3
Ich hatte dich lieb! Am Morgen bist du sehr früh aufgestanden und hast die Koffer gepackt. Du nahmst meine Leine, was war ich glücklich! Noch ein kleiner Spaziergang vor dem Urlaub - Hurra! Wir fuhren mit dem Wagen und du hast am Straßenrand gehalten. Die Tür ging auf und du hast einen Stock geworfen. Ich lief und lief bis ich den Stock gefunden und zwischen meinen Zähnen hatte, um ihn dir zu bringen. Als ich zurückkam, warst du nicht mehr da! In Panik bin ich in alle Richtungen gelaufen, um dich zu finden, aber ich wurde immer schwächer. Ich hatte Angst und großen Hunger. Ein fremder Mann kam, legte mir ein Halsband um und nahm mich mit. Bald befand ich mich in einem Käfig und wartete dort auf deine Rückkehr. Aber du bist nicht gekommen. Dann wurde mein Käfig geöffnet, nein, du warst es nicht - es war der Mann, der mich gefunden hatte. Er brachte mich in einen Raum - es roch nach Tod! Meine Stunde war gekommen. Geliebtes Herrchen, ich will, dass du weißt, dass ich mich trotz allen Leidens, das du mir angetan hast, immer noch an dein Bild erinnere. Und falls ich noch einmal auf die Erde zurückkommen könnte - ich würde auf dich zulaufen, denn ich hatte dich lieb! ~~~ Diese traurige Geschichte stammt aus einer belgischen Zeitung mit der bitte, sie zu verbreiten. Wenn mit Hilfe dieser Geschichte auch nur ein einziger Hund oder eine einzige Katze vor einem solchen Schicksal bewahrt wird, ist schon viel gewonnen! ~~~ Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen , solange müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken!
Text 4
Schon über 20.000x bei Facebook geteilt und über 40.000x mit 'Gefällt mir' versehen:
Obermutten in der Schweiz
Ein 79-Seelen-Dorf bei Facebook
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Obermutten in der Schweiz - spiegel.de vom 02.12.'11 79 Einwohner, 14.000 Fans |
y2011.de - Benjamin's Homepage
