Der Domainhandel
Die Domain struve.de wurde am 29. Januar 1998 erstmals registriertDie Domain
ist eine Internetadresse.
Da es sich dabei um keinen Gegenstand handelt geht es im Domainhandel ausschließlich um den Handel mit den Rechten an einer Domain.
Die weltweit erste registrierte Domain war nordu.net, sie wurde am 1. Januar 1985 registriert.
Das erste Dotcom-Domain war symbolics.com. Sie wurde am 15. März 1985 registriert.
Der Aufbau einer Internetadresse
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| Protokoll | Das Protokoll http: (hypertext transfer protocol) dient zur Übermittlung von Daten über ein Netzwerk. Weitere Protokolle sind file: ftp: https: mailto: news: pop3: | ||||||||||||
| Dienst | 'www' bedeutet 'World Wide Web'. Das 'www' versteht sich als Informationsdienst. Obwohl man das 'www' oft mit dem Internet gleichsetzt, ist es eigentlich nur eine von vielen Möglichkeiten das Internet zu nutzen. | ||||||||||||
| Eine Domäne (englisch: Domain) ist ein zusammenhängender Teilbereich des Domain Name Systems (DNS). Durch sie wird das www in Länder, Organisationen, Firmen usw. aufgeteilt. | |||||||||||||
| Subdomäne | Als Subdomain bezeichnet man eine Domain, welche in der Hierarchie unterhalb einer anderen liegt. Die Subdomain die direkt nach der TLD kommt wird als Second Level Domain bezeichnet. | ||||||||||||
| Hauptdomäne | Eine Hauptdomain (englisch: Top Level Domain, TLD) stellt die höchste Ebene der Namens-Hierarchie da. Es gibt generische TLD's (gTLD wie com, net, org, info...) und über 200 länderspezifische TLD's (ccTLD wie de, at, ch, us...). | ||||||||||||
| Pfad | Pfade (Verzeichnis-Angaben) und Dateien kennt ja jedermann von der Festplatte. Und genauso funktionieren diese auch. | ||||||||||||
| Datei |
Der Verwendungszweck einer Domain
| Projektieren: | Ein Web-Projekt ist die klassische Verwendung einer Domain. Es entsteht eine Internet-Präsenz, in dem sich eine Firma vorstellt oder eine Privatperson (Homepage). |
| POP3- Postfach: |
Mit einer Domain (z.B. nachname.by) eine E-Mail-Adresse anlegen (z.B. vorname@nachname.by). Aus diesem Grund sind auch Nachnamen-Domains sehr beliebt weil sich durch sie nicht nur persönliche Webseiten sondern auch persönliche E-Mail-Adressen realisieren lassen. |
| Weiter- leitung: |
1. Einfache Weiterleitung zu einer komplizierten Domain. 1. e385.TLD > > > calciumdinatriumethylendiamintetraacetat.TLD 2. Tippfehler-Domain, fehlerhafte Eingabe richtig weiterleiten. 2. z.B. von gogle.de nach google.de oder von ibay.de nach ebay.de 3. Zubringer-Domain, vom Produkt zum Shop weiterleiten. 3. z.B. von honig.de zur Website von Langnese |
| Parken: | Damit eine Domain nicht ungenutzt im Netz "rumliegt", wird sie geparkt. In dem Fall verweist die Domain auf eine Webseite die voller weiterführender Links (Werbung) ist. Jedesmal wenn jetzt jemand die geparkte Seite aufruft und auf einen der "Werbe"-Links klickt, bekommt der Domaininhaber ein paar Cent. So kann man mit geparkten Domains, bis sie verkauft oder projektiert werden, ein wenig Geld verdienen. |
Die nachfolgenden Artikel stellen meine eigene, unmaßgebliche und möglicherweise falsche Privatmeinung dar, so wie ich den Domainhandel in den letzten Jahren verstanden habe. Das Lesen und die Nutzung des Textes erfolgt auf eigene Gefahr. Es wird keinerlei Haftung übernommen.
Foto: © Uta Herbert / PIXELIODer Domainhandel
Das interessante an den Domains ist, das gewisse TLD's, wie z.B. die "com" weltweit jedermann registrieren kann. Solange derjenige dann jedes Jahr die dazu anfallenden Gebühren bezahlt, gehört sie ihm (oder ihr). Er (oder Sie) könnte sie auch wieder löschen lassen oder/und das macht den eigentlichen Domainhandel aus, sie an andere verkaufen. Domains wie "computer.com", "seo.com", "vodka.com" und "business.com" sind für Millionen von US-Dollar/Euro verkauft worden. Solche Verkäufe bewirken dann, das viele etwas vom "Kuchen" abhaben wollen und sich Unmengen an Domains registrieren, immer in der Hoffnung auch mal die eine oder andere davon für ein paar hundert oder tausend Euro verkaufen zu können. Doch ganz so einfach ist das nicht. Es gibt auch gesetzliche Rechte, die eine Firma / Privatperson an einem Namen / Produkt hat. Das wird oftmals von Anfängern im Domainhandel außer acht gelassen. Und wenn dann eine neue Spielekonsole auf den Markt kommt, ein neues Auto oder ein Handy, werden unzählige Domains registriert, in denen der Name des neuen Produkts mit vorkommt. Das ist natürlich verboten. Genau genommen darf man nur dann Domains registrieren, wenn man selber Rechte daran hat oder nicht die Rechte anderer verletzt. In dem Moment wo mehrere Rechte an einer Domain haben, begnügen sie sich damit, das der eine z.B. die "com"-Domain hat und der andere die "de", "net", "org" oder "info"-Domain oder aber der Streit wird vor Gericht ausgetragen aber das kann teuer werden.
Was Anfänger oft falsch machen
1.Fehler: Wie oben bereits beschrieben. Es kommt ein neues Produkt auf den Markt. Jemand registriert sich Domains in denen der Name des neuen Produkts
vorkommt. Das kann dazu führen das derjenige ein Schreiben von einem Anwalt bekommt mit einer hohen Abmahngebühr und der Aufforderung die Domain zu löschen oder an den Kläger zu übertragen.
2.Fehler: Jemand registriert sich Domain-Varianten von Domains (casino.com, poker.com, vodka.com) die schon einmal für viel Geld verkauft wurden. Es gibt jede
Menge Möglichkeiten eine ähnliche Domain zu registrieren. Mit einer Zahl oder einem Buchstaben davor/dahinter, mit einem Bindestrich und einem weiteren Wort davor/dahinter oder die gleiche Domain
oder einer der Domain-Varianten unter einer anderen TLD. Und all das kann man dann auch noch als Tippfehler-Domain registrieren indem man den einen oder anderen Buchstaben wegläßt, verändert oder
verdreht. Eine schier endlose Möglichkeit an Varianten.
3.Fehler: Jemand verliebt sich in einen Domain-Namen. Das kann immer dann passieren, wenn jemand so lange über noch freie, etwas sinnvollere Domain-Namen
nachdenkt und rumgrübelt, bis ihm zum Schluß jede noch so dusselige Domain als etwas wunderbares erscheint. Dann registriert er sie und ist so glücklich darüber, das ihm nun die Domain gehört und er
weltweit darüber erreichbar sein kann, das er sie für etwas ganz besonderes hält.
4.Fehler: Das fatale an Fehler 1.-3. ist, das sie manchmal tatsächlich funktionieren. Der Anfänger sieht das jemand anders damit Erfolg gehabt hat und macht dann
den gleichen Fehler noch einmal, hat aber selber keinen Erfolg damit.
Warnung: Es gibt im Domainhandel auch nicht nachzuvollziehende Verkäufe. Domains die entweder extrem lang sind, schwer zu merken, die
auch in andereren Sprachen keinen Sinn ergeben. Domains die so aus Zahlen, Buchstaben oder Sonderzeichen kombiniert sind das sie von jedem Domaingutachten als wertlos eingestuft werden. Und dennoch
werden sie für tausende von Euros / Dollars verkauft. Solche Domainverkäufe sollte man sich nicht zum Vorbild nehmen um Domains zu bewerten oder zu registrieren.
Wie Profis es machen
Sie denken sehr viel nach. Bei weltweit über 100 Millionen registrierten Domains kann man davon ausgehen, das alle guten* Domains weg sind. Nun gibt es mehrere Möglichkeiten noch an gute Domains ranzukommen.
1. Bei neu zugelassenen TLD's registriert man gleich von Anfang an gute Domains mit, was aber nur Sinn macht, wenn sich die TLD in Zukunft auch durchsetzen wird.
2. Man registriert sich eine von anderen gelöschte Domain, die durchaus noch Potenzial hat.
3. Man kauft sich günstig eine Domain um sie später teurer weiter zu verkaufen.
4. Man erkennt einen neuen Trend (z.B. eine neue Sportart) die sich in der Zukunft durchsetzen wird und sichert sich die Domains.
*Doch was ist eine gute Domain? In der Regel ist eine gute Domain kurz und leicht zu merken. Weil "Honigmelone" leichter zu merken ist als "qx4j7t" ist das "leichter zu merken" meines erachtens nach wichtiger. Je weniger eine Domain für Tippfehler anfällig ist um so besser. Wenn man eine Domain einmal hört und sie dann, ohne nachzufragen, gleich richtig schreiben kann ist sie schon einiges wert.
Foto: © Klaus Rupp / PIXELIODas große Geld
Da das registrieren, handeln, ummelden und löschen von Domains so einfach ist, verleitet es viele dazu den Domainhandel als Möglichkeit zu sehen, auf die schnelle reich zu werden. Doch genauso wie in Amerika die wenigsten vom Tellerwäscher zum Millionär aufsteigen, werden auch die wenigsten durch den Domainhandel reich. Wie beim Lotto spielen hört man oft nur von den wenigen Gewinnern und übersieht die Millionen Verlierer. Es ist durchaus möglich, mit viel Arbeit und Fleiß, im Domainhandel seriös Geld zu verdienen. Doch genauso ist es möglich das ganze investierte Geld zu verlieren. Ich persönlich finde es sehr unseriös von sogenannten Domain-Grabbern sich zigtausende von Domains zu registrieren nur um einige mit guten Gewinnen wieder zu verkaufen. Solche Geschäftsmethoden bringen den ganzen Domainhandel in Verruf. Daher lobe ich mir die Personen die mit viel Zeit und Mühe so lange recherieren, bis sie geeignete Domains gefunden haben, diese evtl. noch projektieren, um sie dann wieder zu verkaufen.
Die Domainbewertung
Das wohl interessanteste Thema für viele ist, was ist meine Domain wert? Und da eine Bewertung immer relativ ist kann man das noch nicht einmal so genau sagen. Viele automatische Bewertungssysteme
gehen fälschlicherweise folgendermaßen vor:
1. Je kürzer eine Domain um so besser.
2. Je mehr Treffer (z.B. bei Google) um so wertvoller die Domain.
3. TLD's wie 'de' oder 'com' sind wertvoller als 'in' oder 'ru'.
4. Sind schon andere TLD's der Domain belegt.
Von diesen 4 Punkten werden bei einfachen automatischen Bewertungssystemen noch nicht einmal alle verwendet. Doch der wirkliche Wert einer Domain hängt von viel mehr Faktoren ab.
Zu Punkt 1 (Je kürzer eine Domain um so besser)
Generell richtig. Jedoch ist die Domain 'sommer' besser als die Domain 'y3j'. Die Annahme das man sich eine kurze Domain besser merken kann als eine lange ist nur dann richtig, wenn sie auch bekannt
ist wie z.B. 'bau, wal, tor, rot'. Kurze 3-stellige 'com'-Domains gelten aber auch bei "unglücklichen" Buchstaben-Kombinationen als wertvoll, weil die Nachfrage eben sehr groß ist und das Angebot ist
begrenzt. Es gibt im deutschen 26 Buchstaben und 10 Zahlen, daraus könnte man 36^3 = 46.656 Kombinationen bilden. Wenn man jetzt noch den Bindestrich oder die Umlaute mitzählt oder andere
Sonderzeichen, erhält man noch viel mehr Möglichkeiten eine 3-stellige Domain zu bilden. Eine 3-stellige Domain ist somit nicht automatisch wertvoll, es ist auch davon abhängig, unter welcher TLD sie
registriert ist und wie bekannt sie ist.
Zu Punkt 2 (Je mehr Treffer z.B. bei Google, um so wertvoller die Domain.)
Generell richtig. Doch viele Worte wie z.B. "wie, wer, was, die, der, das, ich, sie, uns, und" oder "startseite, impressum, copyright, gästebuch" tauchen auch so auf unzähligen Web-Seiten auf, ohne
das sie deshalb wertvoller werden. Im allgemeinen geht man jedoch davon aus, das Wörter die beliebter sind auch häufiger im Internet auftauchen. Man sollte allerdings bedenken, daß das Internet immer
größer wird (Google durchsucht mehr als 8 Milliarden URL's) und somit auch unwichtigere Wörter oftmals Millionen von Treffern haben.
Zu Punkt 3 (TLD's wie 'de' oder 'com' sind wertvoller als 'in' oder 'ru'.)
Die 'com' ist wohl die ungeschlagene Nr.1 unter den TLD's. Doch die Länder-TLD's wie 'de' für Deutschland, 'in' für Indien oder 'ru' für Russland sind in dem jeweiligen Land dann die Nr.2 unter den
TLD's. Daher sollte man auch immer darauf achten, das die Domain in einer Sprache geschrieben wurde, die in dem Land üblich ist, zu der die TLD gehört.
Zu Punkt 4 (Sind schon andere TLD's der Domain belegt.)
Es kommt nicht nur darauf an, ob die TLD's belegt sind, sondern auch mit was. Wenn es sich bei den belegten TLD's zum größten Teil nur um Parkseiten handelt ist die Domain viel weniger wert, als wenn
dort anständige Projekte drauf realisiert wurden. Domains wo noch (fast) alle TLD's frei sind, sind zwar oftmals kaum was wert, eignen sich aber sehr gut dazu ein neues Projekt aufzuziehen. Wer hätte
schon vor 20 Jahren daran gedacht, das Wörter wie "ebay, yahoo, wikipedia, google" und ähnliche, mal weltbekannt werden.
Man kann zu einer Domain auch ein Gutachten für ein paar Euro bis hin zu einigen hundert Euro erstellen lassen. Je nachdem wie ausführlich es ausgearbeitet ist und ob die Domain einer rechtlichen
Prüfung unterzogen wurde. Das ist immer dann sinnvoll wenn es sich um richtig gute Top-Domains handelt. So ähnlich, als wenn man ein Auto von einem Gutachter / Sachverständigen schätzen läßt, so kann
man es auch mit einer Domain tun.
Domains mit Mehrfach-Bedeutungen
Domains wie Uhu, Hummer oder Puma bezeichnen nicht einfach nur Tiere sondern sind auch Firmen, Produkte und Nachnamen. Im deutschen Telefonverzeichnis gibt es unter "Hummer" über 300 Einträge und
unter "Puma" über 100 Einträge. Jede Firma und jeder Namensträger kann seine Rechte an solch einer Domain geltend machen. Wenn man an Zeitungen und Zeitschriften wie BILD, STERN, SPIEGEL, PRALINE
u.s.w. denkt, erkennt man auch sofort die Mehrfachbedeutung.
Beim registrieren von Domains muß man somit berücksichtigen, das andere Personen gewisse Rechte an einer Domain haben können und diese evtl. auch einfordern. Daher ist es immer besser, wenn man
selber auch Rechte an einer Domain hat, z.B. Markenrechte oder Namensrechte. Wenn mehrere Personen Rechte an ein und derselben Domain haben (und das ist fast immer so) können sie sich gütig einigen
oder ein Gericht muß entscheiden wer die "größeren" oder "älteren" Rechte hat. Oftmals ist es aber so, das eine große Firma unter der 'dotcom' oder der landeseigenen TLD-Domain zu erreichen ist
während Privatpersonen sich mit der 'net', 'org' oder 'info'-Domain zufrieden geben. Ich habe sogar schon davon gehört, das jemand deshalb Rechte an einer Domain haben kann, weil er sie schon seit
längerer Zeit besitzt.
Aber auch so harmlose Wörter wie 'Frühling', 'Sommer', 'Herbst' und 'Winter' haben zahlreiche Namens-Einträge im deutschen Telefonbuch. 'Frühling' über 400 Einträge, 'Sommer' über 19.000 Einträge,
'Herbst' über 7.000 Einträge und 'Winter' über 21.000 Einträge.
Anderssprachige Mehrfach-Bedeutungen
Eine Domain die zudem in verschiedenen Sprachen vorkommt hat auf jeden Fall einen größeren Wert, weil sie über einen vielfältigeren Anwendungsbereich verfügt, z.B. bedeutet das Wort
Gold im deutschen das gleiche wie im englischen oder das Wort Gift würde aus dem englischen übersetzt Geschenk bedeuten.
Mein damaliger Verkauf zweier Domains über Sedo
| 10.03.'08 | Habe ein Gebot für eine der bei Sedo zum Verkauf angebotenen Domains erhalten und habe sie in eine 7-Tage-Sedo-Auktion gestellt, für den Fall das jemand noch mehr bieten möchte. |
| 17.03.'08 | Es hat niemand mehr für die Domain geboten, also ist die Domain, an den verkauft, der das erste Gebot abgab. Da die Domain zuvor bei Sedo 'geparkt' war, kostet die komplette Ummeldung über das Sedo-Transferteam (einschließlich Treuhandservice) 10% vom Kaufpreis (Stand März 2008). Ich, als Verkäufer, bekomme eine Mail mit einem Link, um anzugeben, bei welchem Provider sich die Domain befindet und wohin der Kaufpreis überwiesen werden soll. Der Käufer bekommt von Sedo eine Zahlungsaufforderung, das Geld auf das Sedo-Treuhandkonto zu überweisen. Nun ruht die Transaktion solange bis das Geld auf das Treuhandkonto überwiesen wurde. |
| 20.03.'08 | Das Geld ist auf dem Treuhandkonto eingegangen. (Osterfeiertage vom 21.03. - 24.03.) |
| 26.03.'08 | Ich muß jetzt den technischen Transfer der Domain einleiten. In der erhaltenen Mail befindet sich ein Link zu einem PDF-Dokument mit einem 'Providerwechselschreiben' meines Providers. Wichtig ist jetzt, das ausgefüllte Dokument nicht an meinen Provider zu faxen, sondern an Sedo, die den Transfer durchführen. Außerdem benötigt Sedo den 'AUTH-Code' der Domain, ohne den ein Transfer nicht möglich ist. |
| 27.03.'08 | Mein Provider bestätigt die Kündigung 'des Providers' zwecks 'Transfer' und teilt mir den 'AUTH-Code' meiner Domain mit, den ich umgehend an Sedo weiterleite. |
| 28.03.'08 | Die Domain ist nun für den technischen Transfer vorbereitet. Der Käufer wird aufgefordert bei seinem Provider einen KK-Antrag zu stellen (Antrag zur Domainübernahme). Wenn mein Provider den Transfer bestätigt wird der Kaufpreis (weniger der 10% Gebühr) ausbezahlt. |
| 30.03.'08 | Ich werde seitens des Providers des Käufer dazu aufgefordert zu bestätigen, ob ich wirklich damit einverstanden bin, das er meine Domain von meinem Provider übernehmen kann. Nachdem ich die in englisch verfasste E-Mail erst einmal übersetzt hatte, bestätigte ich dem neuen Provider am 03.04. auch, das er die Domain transferieren darf. |
| 05.04.'08 | Die zu übertragende Domain ist nun nicht mehr in meinem Portfolio. |
| 10.04.'08 | Der Kaufpreis (weniger der 10% Gebühr) wurde meinem Konto gutgeschrieben. |
| Das alles einen Monat gedauert hat liegt auch daran, das die Domain erst in eine Auktion ging, einige Feiertage dazwischen lagen und es sich um eine indische Domain handelte (mit 'AUTH-Code'). Bei einer deutschen Domain die keinen 'AUTH-Code' hat, und ohne Auktion und ohne Feiertage kann alles viel schneller gehen. | |
| 16.09.'08 | 'de'-Domain per Festpreis über Sedo verkauft, das Geld war am gleichen Tag noch auf dem Sedo-Treuhandkonto eingegangen, Habe daher gleich das 'Providerwechselschreiben' meines Providers fertiggemacht. |
| 17.09.'08 | 'Providerwechselschreiben' an Sedo gefaxt. |
| 18.09.'08 | Trotz erfolgreicher Übertragung gab es offenbar Probleme mit der Faxanlage, also habe ich das Schreiben eingescannt und als PDF-Dokument an Sedo gemailt. |
| 19.09.'08 | Bestätigung von Sedo erhalten, daß das Schreiben angekommen ist und die Domain bei meinem Provider gekündigt wird. E-Mail von meinem Provider erhalten das die Domain, zwecks Transfer, gekündigt wurde. |
| 22.09.'08 | Sedo bestätigt das der Transfer der Domain erfolgreich abgeschlossen wurde und nun die Auszahlung auf mein Konto erfolgen kann. |
| 25.09.'08 | Das Geld ist auf meinem Konto eingegangen. |
| Wie man sieht kann solch ein Verkauf & Transfer auch viel schneller gehen. | |
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